Charminly – Entdecken Sie Italiens Natur, Geschichte, Legenden und Kultur…

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Charminly –

Entdecken Sie Italiens Natur, Geschichte, Legenden

und Kultur!

Auf der italienischen Halbinsel findet sich ein weites Spektrum von Naturkulissen, die in anderen Ländern ihresgleichen suchen: schroffe Berge, Hügelspitzen, Seen, Flüsse, das Meer und Inseln sowie sogar Vulkane. All das ist gepaart mit einer einzigartig reichen Geschichte, einem sagenumwobenen Erbe, dass die Eroberer der Vergangenheit hinterließen. Nicht zu vergessen die italienischen Speisen und Weine und ihre lange Tradition. Alle Regionen haben ihre eigenen Merkmale und die folgenden weniger bekannten Pfade und Routen sind als Anregung und Empfehlung zu sehen. Echte italienische Gastlichkeit am Ort hilft Ihnen, den idealen Weg zum bevorzugten Reiseziel zu finden.

Aostatal

Das Aostatal, die kleinste Region Italiens, befindet sich im Nordwesten des Landes. Von drei Seiten ist es von den höchsten Gipfeln der Alpen Europas umgeben: Das Matterhorn (4.478m Höhe) und die Monte Rosa (4.634m Höhe) im Norden, der Mont Blanc (4.807m Höhe) im Westen.

Häuser mit den typischen Schieferdächern und Burgen, die früher von den Landesherren errichtet wurden, sind über die immergrünen Kiefernwälder und terrassenförmig angelegten Weinberge verstreut. Interessant ist auch zu wissen, dass hier im 17. Jh. erstmals Bernhardinerhunde ausgebildet wurden. Sabots, die traditionellen Holzschuhe werden hier immer noch hergestellt.

Charminly - Gran Paradiso

Auf dem Gran Paradiso – Foto: B&B Au Rascard

 

Trekking im Val d’Ayas – vom Monte Rosa nach Randò beeindruckt mit einer ständig wechselnde Kulisse. Es ist nicht nötig, die 95 km lange und insgesamt 30 Wanderstunden dauernde Route auf ein Mal zu bewältigen. Sie haben Ihrer Zeitplanung (Mai bis Oktober) entsprechend die Wahl. Die Trekkingroute wird vom Monte Rosa am Beginn des Tals von Evancon beherrscht. Sie sehen schneebedeckte Gletscher, alte Burgen, Goldminen und folgen dem Wasserlauf eines sehr alten Flusses, des Ru Courthoud, der vom Monte Rosa nach Saint Vincent strömt.

Drei Wanderrouten beginnen auf dem Plateau von Planaval, La Salle (1750m): Der Blick wandert zu den spektakulären Bergalmen vom Tramail des Ors (2390m). Es besteht unterwegs die Möglichkeit, bei einer der hübschen Berghütten, die sich zwischen Lärchen- und Rotfichtenwäldern befinden, Rast zu machen und die Aussicht auf Gipfel wie den Grande Rochère zu genießen. Hier findet Sie auch Trails zum Mountainbiken.

Freunde von Seen und Flüssen können sich an der Panoramaseite des Mont Blanc erfreuen, wenn sie von Morge, La Salle, aufbrechen, einen Bach überqueren, dann entlang der Bergalm la Villotte wandern und nach Crotte hinaufsteigen, wo sich der Blick auf den auf einem Plateau gelegenen blauen Liconisee richtet. Im Winter fahren Sie Alpinski in Chamonix, entdecken Courmayeur beim Heliskiing oder üben sich im Sommer beim Klettern an Felswänden, die 10 bis 350 m hoch sind.

Charminly - Cervino Matterhorn

Blick zum Cervino (Matterhorn) am blauen See – Foto: Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

 

Tipp: Erleben Sie das Panorama des Sonnenaufgangs von Testa di Liconi oder leihen Sie sich Schneeschuhe für eine geführte Nachtwanderung aus!

Von ihrem Ausgangspunkt im Aostatal genießen Sie die warme märchenhafte Stimmung zwischen den unberührten weißen Gipfeln am besten von der La Jolie Bergère in Planaval oder lassen Sie sich im warmen und gemütlichen hölzernen Schlupfwinkel Au Rascard in der fabelhaften Landschaft von Val d’Ayas verwöhnen.

Charminly - Eisklettern

Foto: B&B Au Rascard

Südtirol

Im nördlichen Bereich Italiens, nahe zu Österreich und Liechtenstein, ist die Geschichte des Heiligen römischen und österreich-ungarischen Reiches an den zwei Sprachen ablesbar. Italienisch herrscht im Süden – Trient – vor, während man in Südtirol überwiegend Deutsch spricht, vor allem im zum UNESCO Weltnaturerbe gehörenden Teil der Dolomiten.

Die Umgebung ist sehr abwechslungsreich mit sanften Wegen und lotrecht abfallenden Felswänden. Berghütten laden zum Verweilen ein, wo man den Ausblick genießen und Wein, Grappa oder regionales Essen probieren kann. Die Gegend um Innichen/San Candido in den Sextner Dolomiten ist der ideale Ort für Bergbegeisterte Sportler, wie natürlich auch Skifahrer.

Wer sich für die Geschichte des Ersten Weltkrieges interessiert und erfahrener Bergsteiger ist, kann sich am Klettersteig “Via Ferrata Degli Alpini” versuchen. Ständig geht es bergauf und bergab. Der Pfad wurde im Ersten Weltkrieg angelegt und war Teil eines militärischen Nachschubsystems.

Für Familien empfiehlt sich in der Winterzeit indessen eine weniger anstrengende Wanderung mit Schneeschuhen zu den Drei Zinnen, von wo man die malerische Aussicht auf die Sextener Dolomiten genießen kann. Dieser Ausflug zum Innerfeldtal zeichnet sich im Winter durch eine sehr friedliche Atmosphäre aus. Im Sommer findet man in der Umgebung von Innichen/San Candido genügend Pfade für Mountainbikes und auch Felswände zum Klettern.

Charminly - Die Drei Zinnen

Foto: Boutique Hotel Zenana

Trentino

Ein langes tiefes Tal, verbunden mit den Ausläufern der Alpen, führt zum größten See Italiens, dem Gardasee, wo die Winter mild sind. Ein Rundweg beginnt und endet in San Antonio in der Gegend des Grestatals und steigt hinauf zu grünen Tälern mit Rinder- und Pferdeweiden bis zum Gipfel des Monte Stivo (2.059m), wo man den Blick über den Gardasee genießen kann.

Wagemutige (gut für Einsteiger) können folgende Klettersteige (Via Ferrata’ s) wählen. Die “Via Ferrata Rio Sallagoni” beginnt unten im Sarcatal bei der mittelalterlichen Burg Drena. Zu den Attraktionen gehört eine Felsenklamm über einem kleinen Bach. Ein eigentümliches Gletscherphänomen hat die sogenannte Wüste von Marocche hervorgebracht, ein ausgedehntes Feld mit Felsbrocken.

Charminly - Tennosee

Blick auf den Tennosee – Foto: B&B Pietra Rara

 

Valsugana (Suganatal) verbindet die Alpen mit der Adria. Man erblickt Wälder und fruchtbares Land, zwei Seen: Levico- und Caldonazzosee sowie die Gebirgskette des Lagorai. Die alte Römerroute “Via Claudia Augusta” besteht immer noch mit einem ausgedehnten Netzwerk von Wanderwegen und Berghütten zusammen mit einer schönen Fahrradstrecke entlang der Brenta. Vom Passo Vezzena führt ein Wanderweg in drei Stunden zum Posten Vezzana auf dem Gipfel des Pizzo di Levico (1.908m Höhe), einem Militärposten aus der Zeit der Habsburger, der als Festungswerk im Ersten Weltkrieg diente. Über dem Suganatal gelegen, ist dies eins der ungewöhnlichsten Beispiele für die damalige Kriegsbaukunst, da der Berggipfel untergraben werden musste.

Der Arte Natura Kunstpfad im Val di Sella ist ein dreistündiger, einzigartiger Pfad, welcher sich für eine Erkundung lohnt. Die internationale Nature Art Ausstellung nennt sich “Arte Sella“, ein Skulpturenpark, dessen Werke überwiegend aus Holz, Stein und Pflanzen bestehen und sich vorzüglich in die Umgebung und die Vegetation einfügen. Um eine Vorstellung davon zu geben: das größte Werk besteht aus 80 acht Meter hohen Holzsäulen, Äste symbolisieren drei gotische Schiffe, und all dies auf einer Fläche von rund 4000 m². In diesem Ambiente finden im Frühjahr und Sommer viele Veranstaltungen statt.

Ihr Ausgangspunkt in den Provinzen Trentino & Südtirol ist zum Beispiel, die raffinierte und zauberhafte Welt des Boutique Hotels Zenana voller Antiquitäten, kostbarer Stoffe und Parfüms im Herzen von Innichen. Vielleicht genießen Sie auch lieber das Flair von einst in der lieblichen und anheimelnden Welt des B&B Pietra Rara oder die Wärme und Eleganz des schönen Bauernhaues Il Sambuco inmitten der schönen Wälder des Suganatals.

Charminly - Schloss Toblino

Blick zum Schloss Toblino – Foto: B&B Pietra Rara

Emilia Romagna

Das Hauptmerkmal dieser Region ist, dass sie flach ist und hauptsächlich aus Ebenen und niedrigen Hügeln besteht. Unsere Reiseroute konzentriert sich auf die Gegend um Rimini im Süden der Region Romagna, die nahe an der Adria liegt. Einst wurde dieses Land von der Familie Malatesta kontrolliert. Die Gegend war früher als Montefeltro bekannt, nach dem Namen einer Familie, die hier auch im Mittelalter und in der Renaissance herrschte.

Charminly - Valmarecchia

Foto: Lara Badioli / Pixabay (CC0)

 

Leichte Wanderwege wurden vom CAI (Italienischer Alpenclub) eingerichtet. Einer von Ihnen ist etwa fünf Stunden lang und schließt Ponte Verucchio in der Nähe einer Villanova-Ausgrabungsstätte und die Burg Montebello in Torriana ein. Sie ist der Ohffentlichkeit zugänglich und man sagt, dass dort seit 1370 der Geist eines Mädchens mit dem Namen Azzurina spukt. Vom Monte Borgelino aus genießt man den weiten Panorama-blick.

Von Interesse sind auch die verschiedenen geologischen Formationen: Felsen, Kreide, Kalkstein und darüber Wiesen und Felder. Ein zweiter kurzer Wanderweg von etwa zwei Stunden Länge kann mit dem oben genannten verbunden werden. Man beginnt in Montebello und gelangt zum Monte Matto. Von Interesse sind hauptsächlich Natur und Geologie. Man stößt auf viele Bodenfalten sowie auf Lehm- und Salzunterböden. Hier leben 135 Vogelarten in einer idealen Umgebung sowie zehn Arten von Säugetieren. Die Gegend ist wegen der Tierarten und eines alten komplexen Flusssystems ein Naturschutzgebiet.

Charminly - Schloss Montebello

Schloss Montebello – Foto: Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

 

Strecken für Mountainbikes gibt es reichlich, da die Ortsansässigen wahre Fahrradfans sind und jeder sein Rad als Fortbewegungsmittel in den Städten der Romagna benutzt. Ein steiler Hang führt zur Festung von San Leo, einer beeindruckenden mittelalterlichen Stadt, wo der berühmte Cagliostro eingekerkert war. Von hier kann man die Landschaften bewundern, die Piero della Francesca in seinen Gemälden festgehalten hat.

Ihr Ausgangspunkt in Emilia Romagna während Ihres Aufenthalts in der Romagna genießen Sie den ländlichen Stil großzügiger Suiten inmitten üppiger Vegetation im Il Poggianino oder das elegante Flair von einst in der Casa Dei Grilli, eingetaucht in einen schönen Garten.

Charminly - San Leo

Foto: Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Latium

Im Zentrum dieser Region liegt Rom, so dass Wanderfreunde auch diesen Vorteil nutzen. Die Umgebung Roms ist weniger bekannt, obwohl sie einen Besuch wert ist. In das dominierten Gebiet drangen Etrusker, Griechen, Gallier, Karthager und Bewohner Latiums ein; aber natürlich dominierten es die Römer mit ihrer Geschichte, Kultur und Kunst.

Der Tourismus konzentriert sich auf die Gegend von La Sabina, die 60 km nördlich von Rom (eine Fahrstunde) nahe bei der Salzstraße zur Adria liegt, der Via Salaria. Der Name leitet sich aus dem Oskanischen ab, der Sprache des italienischen Sabinervolks, bekannt für seine Integrität, Tapferkeit und Freiheitsliebe. Jedoch hatten auch die Sarazenen hier starken Einfluss, da sie Leute zwangen, sich zwecks der Verteidigung vom Tiberufer auf die Hügel zurückzuziehen.

Heute finden sich im Hügelland kleine mittelalterliche Dörfer mit Mauern und Türmen, von wo aus man Blick auf die ländliche Umgebung mit ihren Olivenhainen und einer kleinen Bergkette hat. In den Sabiner Bergen besteht die Möglichkeit, Pfaden zu folgen, die zwischen Heiligtümern und Denkmälern entlangführen, zum Beispiel die im 6. Jh. von Benediktinern gegründete Abtei von Farfa oder Franziskanerklöster, geheime Einsiedeleien, die Reste des römischen Landhauses von Cottanello und der höchste Wasserfall Europas: Le Marmore. La Sabina ist sehr bekannt für das hervorragende Olivenöl. Während der Ernte besteht die Möglichkeit, Ohlpressen und Olivenhaine zu besichtigen und das Ohl zu probieren.

Charminly - Sabiner Berge

Sabiner Berge – Foto: B&B La Torretta

 

Von der kleinen Stadt Casperia, einem mittelalterlichen Schmuckstück, gibt es viele Pfade, auf denen man alleine wandern oder auch klettern kann. Man kann auch einer der vom CAI (Italienischer Alpenclub) beschriebenen Routen folgen. Eine führt zum Gipfel des Monte Pizzuto (1.288m Höhe), des höchsten der Sabiner Berge, eine andere beginnt in Roccantica und führt vorbei an einer Wassermühle und Wäldern zu den Einsiedeleien des Heiligen Leonard und zur Grotte des Heiligen Michael. Die Möglichkeit zum Free Climbing besteht an denen mit Bolzen versehenen Mauern von Roccantica und Poggio Catino.

Die Pilgerstraße, die als Via Francigena von Canterbury nach Rom ging, führt am riesigen Bolsenasee vorbei in das alte Gebiet der Etrusker. Eine Strecke führt nach San Lorenzo Nuovo mit seinem Reichtum an künstlerischen und historischen Sehenswürdigkeiten und nach Acquapendente (22 km). Eine andere führt durch Ackerland und Olivenhaine nach Montefiascone zu einem Rundumblick von seinem Pilgerturm und anschließend nach Viterbo, dem einstigen Zufluchtspunkt der Päpste.

Charminly - Klettern in Roccantica

Klettern in Roccantica – Foto: B&B La Torretta

 

Bolsena selbst ist eine schöne am Seeufer gelegene Kleinstadt mit zauberhaften mittelalterlichen Gässchen, die zur Burg mit ihrem Ausblick führen. Im weitläufigen Natur- und Ausgrabungspark von Velch gibt es einen besonderen Wanderpfad. Hier stand einst die auch als Vulci bekannte Etruskerstadt. Schreiten Sie durch die archäologischen Überreste, betreten Sie ein Museum, das in einer mittelalterlichen Burg untergebracht ist und schwimmen Sie zum Schluss im Pelliconesee, im Mezzanosee oder in der Fiora.

Ihr Ausgangspunkt in Latium ist Sabina, dort haben Sie die Wahl zwischen dem unverfälschten Flair von B&B La Torretta, inmitten eines sorgenfreien mittelalterlichen Dorfs, das auf der Hügelspitze umgeben von unberührter Natur steht, oder der warmen Eleganz des La Chiusa della Vasca, umgeben von jahrhundertealten schönen Olivenbäumen und mit Blick auf die verwunschene Abtei von Farfa. Am Bolsenasee genießen Sie den wunderschönen Ausblick vom La Perazzeta, einem abgeschiedenen Schlupfwinkel voller Frieden und Heiterkeit, umgeben von Blumen und Pflanzen.

Charminly - Naturschutzgebiet des Tibers Nazzano

Naturschutzgebiet des Tibers Nazzano – Foto: B&B La Torretta

 

Entscheiden Sie sich bei Ihrem Urlaub für Charminly!

Charminly ist eine Ansammlung von kleinen, zauberhaften, gemütlichen und ungewöhnlichen Hotels, B&B, Agriturismo, Landhäusern, Boutique-Hotels und Ferienwohnungen unterschiedlicher Kategorien. Sie wurden persönlich Haus für Haus in den schönsten Gegenden Italiens ausgesucht.

Sie werden von leidenschaftlich engagierten Eigentümern geführt, die Sie in ihrem “Haus” willkommen heißen und mit Ihnen die Geheimnisse und die Schönheiten der jeweiligen Umgebung teilen. Charminly-Häuser befinden sich zumeist in ländlichen Regionen, die weniger bekannt sind und abseits der betretenen Pfade liegen. Dort steht Ihnen ein breites Spektrum von Sportarten und Aktivitäten im Freien zur Verfügung.

Charminly - Farfa Abtei

Farfa Abtei – Foto: B&B La Torretta

 

Quelle: Charminly.com

Schöne Bergtouren Team

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