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Simien Mountains Trekking – Gute Nacht Geladas…

Aethiopien - Sonnenuntergang in den Simien Mountains
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Sonnenuntergang beim Wandern im äthiopischen Hochland 

Es war noch früh und ziemlich warm, als wir nach unserem zweiten Wandertag im Simien Nationalpark in Äthiopien an der Gich Campsite eintrafen. Die Simien Mountains befinden sich in der Amhara Region, im Hochland, im Nordens Äthiopiens. Unsere heutige Simien Mountains Campsite liegt oberhalb der Baumgrenze, über dem dichten grünen Wald auf einem Hochplateau mit gebirgigen Grasflächen. Auf den Fotos sieht man es als dieses typische Grasland auf dem Gich Plateau im Simien Nationalpark.

Aethiopien - Geladas auf dem Gich Plateau

Geladas auf dem Gich Plateau im Simien Mountain Nationalpark – Foto: Mario Hübner

 

Die Affen der Simien Mountains waren hier nicht zusehen, obwohl sie einige hunderte Meter tiefer zahlreich in den Felsen der Hänge und Schluchten lebten. Geladas oder auch Blutbrustpaviane genannt sind eine seltene Primatenart aus der Unterfamilie der Backentaschenaffen in der Familie der Meerkatzenverwandten. Sie ist eng mit den Pavianen verwandt. Das auffälligste Merkmal ist ein roter, haarloser Fleck auf der Brust. Die Geladas leben nur im äthiopischen Hochland hier im UNESCO Weltnaturerbe Simien Nationalpark zwischen 2.200 bis 4.400m Höhe auf gebirgigen Grasflächen.

Aethiopien - Geech Campsite in den Simien Mountains

Die Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark in Äthiopien – Foto: Mario Hübner

 

Nur die Erzraben mit ihren lustigen Tönen und der imposante, schüchterne Bartgeier kreisten regelmäßig in der Luft und versuchten etwas zu fressen aus dem Abfall der Küchenhütte zu ergattern. Nicht so romantisch, aber sehr einzigartig ist diese Aussicht und Atmosphäre beim Camping in den Simien Bergen. Überhaupt nicht vergleichbar mit einer Übernachtung in der Simien Mountains Lodge.

Aethiopien - Aethiopischer Schopfrosettenbaum - Riesenlobelie

Äthiopischer Schopfrosettenbaum / Riesenlobelie (Lobelia rhynchopetalum) oberhalb der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

An jedem Nachmittag des Simien Mountain Trekkings wartete, auf uns beim Eintreffen vom Wandern am Übernachtungsplatz, im Essenzelt schmackhafter Tee und Popcorn. Die Köche mit Ihrem ansteckenden Lächeln servierten es uns. Tee und selbst gemachtes Popcorn bedeuteten während des Trekkingreise im Simien Gebirge, dass wir für Heute die Tagesetappe geschafft hatten. Das Wetter am Tage in den Simien Mountains war ideal, nicht zu warm und nicht zu kalt.

Aethiopien - Aufstieg zum Mount Kedadit

Beim Aufstieg zum Mount Kedadit (3.760m Höhe) oberhalb der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark in Äthiopien – Foto: Emilie Nicollin

 

An diesem Tag war das Wandern in den Simien Mountains noch nicht wirklich vorbei, denn auf unserem Tagesprogramm stand noch eine kleine Wanderung, hinauf auf den Mount Kedadit (3.760m Höhe) um dort die Aussicht vom Dach Afrikas, den Sonnenuntergang zu genießen und atemberaubende Fotos zu machen. Nach einer langen erholsamen Teepause, dem Einrichten der Zelte und dem Faulenzen in der Sonne, war es so weit: wir wanderten gemütlich im Nationalpark zum Gipfel des Mount Kedadit.

Aethiopien - Ausblick vom Mount Kedadit

Ausblick vom Mount Kedadit oberhalb der der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Die Sonne verabschiedete sich langsam vom Tag und die Luft wurde merklich kälter. Es war ein wenig Eile geboten, denn wir mussten den Gipfel rechtzeitig vor Sonnenuntergang erreichen. Yirga, unser einheimischer Guide, meinte dass der Anstieg maximal 30 Minuten dauert, es wäre somit ideal, um uns weiterhin an die Höhe zu gewöhnen, denn es war erst der zweite Tag unseres Simien Mountains Trekkings in der Amhara Region und einige 4000er lagen noch vor uns. Gestern Morgen waren wir erst aus Gondar aufgebrochen und bis in den Simien Nationalpark gefahren.

Aethiopien - Panorama vom Mount Kedadit

Panorama vom Mount Kedadit oberhalb der der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Beim stetigen, leichten Anstieg in dieser einzigartigen Landschaft standen vereinzelt die schönen Riesenlobelien (Lobelia rhynchopetalum / äthiopischer Schopfrosettenbaum) seitlich unseres Weges und ich fragte mich, wie die Aussicht über die nordäthiopische Landschaft oben wohl aussehen könnte. Dreißig Minuten und ein paar Schnaufpausen später, um auch das bunte Treiben weiter unten am Gich Campsite zu beobachten, erreichten wir den Gipfel des Mount Kedadit.

Aethiopien - Geladas am Mount Kedadit

Geladas auf dem Mount Kedadit oberhalb der der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Eigentlich war es eher ein steile Abbruchkante, die 1000 Meter in die Tiefe abfiel und in den einzigartigen, grünen, dunklen Schluchten der Simien Mountains endete. Der Ausblick von hier oben war fantastisch, das orange Abendlicht perfekt und wir konnten hier im Norden Äthiopiens, die Silhouetten vieler Gipfel und Höhenzüge des Simien Gebirges erkennen.

Aethiopien - Abenddaemmerung in den Simien Mountains

Abenddämmerung am Mount Kedadit oberhalb der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Die Lufttemperatur fiel schnell, ein kühler Wind kam auf und uns wurde klar, wieso Yirga, vorher mehrmals drauf hinwies, dass wir uns doch warm anzuziehen sollten. Eine dicke Jacke, Mütze und Handschuhe waren notwendig. Es gab viele Wanderer von anderen Trekkinggruppen und trotzdem hatten wir uns einen perfekten Platz, direkt an der Abbruchkante, ergattert. Wir freuten uns auf den Sonnenuntergang als einzigartigen Höhepunkt des Tages.

Aethiopien - Geladas beim Abstieg am Mount Kedadit

Geladas beim Abstieg vom Gich Plateau im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Vom Gich Plateau kamen jetzt ziemlich schnell die ersten Geledas. Am Tage genossen Sie dort die Sonne und das gute Gras, aber nun war es an der Zeit für sie schlafen zu gehen. Der Schlafplatz der Geledas liegt etwa 1000 Meter tiefer in den Schluchten der Simien Mountains, erklärte uns Yirga und wir verstanden, dass der Rückweg der Geledas ins Bett, der Höhepunkt des Abends war.

Aethiopien - Sonnenuntergang in den Simien Mountains

Sonnenuntergang am Mount Kedadit oberhalb der Geech Campsite bei unserem Trekking in den Simien Mountains von Äthiopien – Foto: Emilie Nicollin

 

Atemberaubend: Hunderte von Geledas, kamen nach und nach: zuerst ein paar kräftige Männchen, die den Weg zeigten, dann einige waghalsige Jungtiere, die so schnell waren, dass sie abstürzten und nach ein paar Saltos einige dutzende Meter weiter unter wieder sicher landeten. Nach Ihnen kamen die Weibchen mit ihren Babys auf dem Rücken und alle anderen.

Aethiopien - Geladas beim Abstieg am Mount Kedadit

Geladas beim Abstieg vom Gich Plateau im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Jeden Abend, pünktlich zum Sonnenuntergang nahmen hunderte Geledas den steilen Weg in den Schluchten auf sich, um einen von der Kälte geschützten Schlafplatz zu haben. Jeden Morgen stiegen sie dann wieder hoch auf das Gich Plateau, um Sonne und Nahrung auf 3.500 Meter Höhe zu genießen. Das Spektakel im Simien Nationalpark in der Amhara Region wiederholt sich jeden Tag, ein Zyklus der Natur, angepasst an den Sonnenverlauf und wir standen mittendrin und durften es erleben. Es war einfach großartig, wir hörten nicht auf zu staunen, zu fotografieren und unseren einheimischen Guide „Yirga“ viele neugierige Fragen zu stellen, worauf er immer eine Antwort hatte.

Aethiopien - Sonnenuntergang in den Simien Mountains

Sonnenuntergang an der Geech Campsite bei unserem Trekking in den Simien Mountains von Äthiopien – Foto: Emilie Nicollin

 

Die Luft war mittlerweile bitterkalt, der Himmel über Afrika orange gefärbt, die Sonne hatte fast den Horizont erreicht und trotzdem kamen immer noch Geledas vom Plateau des Hochlands zurück: Einige Tiere machten noch eine Pause, um noch ein bisschen Grass zu essen, ein paar Jungtiere spielten und wurden von vielen anderen Geledas überholt.

Aethiopien - Aethiopischer Schopfrosettenbaum - Riesenlobelie

Äthiopischer Schopfrosettenbaum / Riesenlobelie (Lobelia rhynchopetalum) oberhalb der Geech Campsite im Simien Mountains Nationalpark – Foto: Emilie Nicollin

 

Pünktlich als die Sonne hinter dem Rand der Simien Mountains verschwindet, kamen die letzten Tiere an. Die zunehmende Kälte zwang uns zur Rückkehr, denn nachdem wir 30 Minuten saßen, wurde uns richtig kalt und wir wanderten, nein rannten fast den ganzen Weg zurück hinunter zur Gich Campsite. Nach so einem tollen Erlebnis fühlten wir uns wie im Rausch. Atemberaubende Aussichten, einzigartige Momente im Hochland von Äthiopien. Die Essensdüfte, die aus dem Kochzelt kamen, holten uns nach dem Wandern in die Wirklichkeit zurück: Wir hatten Hunger und waren gespannt, was die Köche für uns vorbereitet hatten. Schmecken würde es uns auf jeden Fall, das wussten wir.

Hier könnt ihr lesen, was bei unserem Trekking in den Simien Mountains noch geschah:

Gondar (Teil 01) – Willkommen in der ehemaligen Kaiserstadt von Abessinien…

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Übersichtskarte der Simien Mountains:

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Reiseinfos:

Voraussetzungen:

Für das Trekking in den Simien Mountains sollte man eine sehr gute Kondition haben. Die Tagesetappen sind sehr lang und es geht von 3.000 m Höhe bis auf 4.500m Höhe hinauf. Es wird früh gestartet, Mittags meistens eine längere Rast eingelegt und am späten Nachmittag gelangt man meist erst an der nächsten Campsite an. Für Fotofreunde (welche oft und lange anhalten zum Fotografieren) ist die Etappenlänge etwas lang, aber die Campsites sind im Nationalpark fest vorgegeben. Besser wäre es kleinere Pausen einzulegen anstatt die sehr großen langen Mittagspausen.

Im Simien Mountains Nationalpark kann man nur mit einem gültigen Permit und in Begleitung eines Scouts trekken. Idealerweise mit einer Reiseagentur. Möchte man es eher allein machen und ohne große Mannschaft ist eine genaue Detailplanung und Organisation notwendig (Wasserbeschaffung, Anfahrt zum Startpunkt, Abfahrt vom Zielpunkt, Nahrungsmittel, Gepäcktransport, Bewachung der Ausrüstung, etc.)

Etappen/Gehzeiten:

1. Tag – Anreise nach Gondar – Übernachtung in Gondar.

2. Tag – Transfer von Gondar nach Debark, dann zum Start des Trekkings.  Wanderung zur Sankaber Campsite (2-3 Stunden).

3. Tag – Wanderung von der Sankaber Campsite zur Gich Campsite (5-6 Stunden).

4. Tag – Wanderung von der Gich Campsite zur Chennek Campsite (7 Stunden).

5. Tag – Wanderung von der Chenek Campsite zur Ambiko Campsite (8 Stunden).

6. Tag – Wanderung von der Ambiko Campsite auf den Ras Dashen und zurück zur Ambiko Campsite (9 Stunden).

7. Tag – Wanderung von der Ambiko Campsite zur Sona Campsite (10 Stunden).

8. Tag – Wanderung von der  Sona Campsite zur Mulit Campsite (9 Stunden).

9. Tag – Wanderung von der  Mulit Campsite nach Adi Arkay (2 Stunden) – Transfer zurück nach Gondar – Abreise.

Empfohlene Ausrüstung/Packliste:

– Lange wärmende Kleidung (Pullover, Jacke, Mütze, leichte Handschuhe) gegen Wind, Kälte und Sonne für die Simien Berge.
– Zusätzliche Wechselbekleidung, sowie warme Sachen, wenn es Abends richtig kalt wird.
– Trekkingschuhe, Wanderschuhe oder Trailrunningschuhe, je nach Etappen und eigene Vorlieben
– Ein Wanderrucksack (bis 35 Liter) für persönliche Utensilien während des Trekkings
– Ein Expeditionssack oder große Sporttasche für das Equipment, welches zwischen den Camps mit den Eseln transportiert wird.
– Warmer Schlafsack welcher auch für den Minusbereich geeignet ist. Nachts friert es auch bei Höhenlagen zwischen 2.000 und 4.000m Höhe.
– Isomatte
– Trekkingstöcke
– Handtuch zum Abtrocknen
– Stirnlampe für die Nächte
– Wasserflasche oder Trinksystem
– Für Notfälle Wasserfilter oder Micropurtabletten
– Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnenschutzcreme, Lippenstift)
– Medikamente und Hygieneartikel (Je nach Eigenbedarf, Empfehlung: Durchfallmittel)
– Oropax für die Nacht (es herrscht nie 100%-ige Ruhe in den Übernachtungscamps
– Waschutensilien
– Toilettenpapier (Ist Gold wert. Vor allen Dingen wenn einen der Magen Probleme macht.)
– Reisepass, Reiseunterlagen, Impfausweis
– Elektronik (Handy, Kamera, GPS-Gerät), sowie jede Menge Ersatzakkus oder ein Solarladegerät.

Markierung:

Die Pfade und Wege im Simien Mountains Nationalpark sind nicht markiert. Es gibt keinerlei Hinweis- oder Wegschilder. Kartenmaterial ist außer einer älteren 1:100.000 Karte bisher nicht erhältlich. Am genauesten ist das digitale OpenStreetMap Material.

Zahlungsmittel:

Die Bezahlung bei den Einheimischen für Getränke, Nahrungsmittel und Souvenirs geht nur in Bar. Also genügend Kleingeld mitnehmen.

Anreise/Abreise:

Per internationalen Flug in die Hauptstadt Addis Abeba. Von hier aus mit einem Inlandsflug in die 700 Kilometer nördlich gelegene Stadt Gondar. Von Gondar per Transfer ins 100 Kilometer entfernte Debark. Anschließend von Debark etwa 40 Kilometer zum Startpunkt des Trekkings im Simien Mountains Nationalpark.

Vom Endpunkt des Simien Mountain Trekkings in Adi Arkay per Transfer ins 180 Kilometer entfernte Gondar. Von hier aus mit einem Inlandsflug in die 700 Kilometer südlich gelegene Hauptstadt Adis Abeba.  Per internationalen Flug von Addis Abeba in Richtung Heimatland.

Beste Reisezeit für Äthiopien:
Das Klima in Äthiopien ist tropisch und man richtet sich nach den Regenzeiten und Trockenzeiten. Die Trockenzeit dauert von Oktober bis Mai und darauf folgt die Regenzeit von Juni bis September.  Die Temperaturen sind im Dezember und Januar am angenehmsten dafür herrscht in der Reisezeit dann auch Hochsaison.

Die Recherche erfolgte mit freundlicher Unterstützung

der Reiseplattform evaneos und der lokalen Reiseagentur SimienEcoTours.

Text & Bilder: Emilie Nicollin

Reiseführer, Wanderführer & Wanderkarten:

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4 Kommentare

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Michaela Gruber 3. März 2019 - 23:14

Oh wow, wunderschön geschriebener Artikel und traumhafte Fotos. So eine Tour wäre ganz genau nach meinem Geschmack, denn immerhin zählt Bergsteigen und reisen zu meinen Lieblingshobbies. Zudem steht Äthiopien tatsächlich auch auf der Liste der Länder, die ich unbedingt noch bereisen möchte. Dein Bericht ist auf alle Fälle abgespeichert ????

Liebe Grüße aus der Schweiz,
Michaela

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Gina | 2 on the go 4. März 2019 - 12:25

oh, das sind ja fantastische Bilder!
Die Landschaft ist großartig und dann die heimkehrenden Geladas zu beobachten muss ein eindrucksvolles Erlebnis sein, was sicher lange in Erinnerung bleibt.

Viele Grüße
Gina

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Sabine 5. März 2019 - 18:51

Wunderschön! Welch eine traumhafte Landschaft und du hast auch wirklich grandiose Bilder gemacht. Ich werde wohl noch ein wenig meine Kondition trainieren müssen, um solche Etappen zu schaffen aber bei dem Anblick bin ich sehr motiviert!
Herzliche grüße
Sabine

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Angela 6. März 2019 - 10:40

Das klingt nach einem fantastischen Erlebnis! Aber ich hätte nicht gedacht, dass es selbst beim Trekking in Äthiopien am Sonnenuntergangs–Spot schon voll wird – womit wir wieder beim neverending Thema Overtoursim wären … Trotzdem hätte ich selbst total Bock darauf und lese jetzt gleich mal die anderen Äthiopien-Artikel.
Liebe Grüße
Angela

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